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Vitamin K

Vitamin K – K1 = Phyllochinon – K2 = Menachinon 

Bedarf: Erwachsene 65-80 Mikrogramm pro Tag 

Vitamin K1 wird von Pflanzen produziert und Vitamin K2 von Bakterien. Der Körper kann Vitamin K1 in K2 umwandeln. Vitamin K ist fettlöslich.

Woher: 

tierische Lebensmittel

  • Hähnchenfleisch

Produkte

  • Hülsenfrüchte

Obst und Gemüse

  • Bananen
  • Erdbeeren
  • grünes Blattgemüse
  • Brokkoli
  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • Brunnenkresse
  • Spinat
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Rotkohl
  • Champignons
  • Sauerkraut

Wofür: Hauptfunktion ist die Synthese von Gerinnungsfaktoren. Das bedeutet, dass bei Verletzungen das Blut gerinnt und die Wundheilung in Gang gesetzt wird.

  • Vitamin K hemmt nach den Wechseljahren den Knochenabbau.
  • Vitamin K hilft in Kombination von Vitamin D beim Transport von Calcium in die Zähne und die Knochen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich das Calcium in den Blutgefässen ablagert und diese verstopft.
  • Vitamin K hilft gegen dunkle Augenringe. Als Ursachen dieser dunklen Verfärbungen unterhalb der Augen kommt oftmals eine Schwäche des Kapillarsystems der oberen Hautschichten in Frage.
  • Vitamin K hilft bei Hautproblemen aller Art. Es wird als Creme bei Besenreisern, blauen Flecken und geplatzten Äderchen eingesetzt.

Wichtig: Bei einer längeren Behandlung durch Antibiotika kann es zu einem Vitamin K-Mangel kommen. Auch Babys können unter Vitamin K-Mangel leiden, sofern die Muttermilch nicht ausreichend Vitamin K enthält. Die Darmflora der Babys ist noch nicht genügend ausgebildet, um ausreichend Vitamin K selbst zu produzieren.

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